Auf Besuch bei Freunden habe ich dieses wunderbar charakterstark quietschende Türscharnier entdeckt. Ein Quietschen in verschiedensten Emotionslagen, aufgezeichnet kurz vor der Ölung.

In dieser Ausgabe der Gehörschnecke lauschen wir in alle Richtungen und versuchen Ordnung in dei Geräuschlandschaft zu bringen. Zu hören hier.

Die Kaffees und Gastgärten sind wieder offen und laden ein, draußen zu sitzen und die Welt zu belauschen. Zum Beispiel in der lauschigen Siebensterngasse, wo die Straßenbahn singt und der Bagger lustvoll schabt.

In dieser Ausgabe der Gehörschnecke sind wir unterwegs auf den Spuren des Tick, des Tack und des Plätscherns und Rauschens der Drau. Eine Reprise aus 2019 in überarbeiteter Form. Hier zu hören.

Passend zu den aktuellen Bewegungseinschränkungen: Motorengeräusche eines Fährschiffes auf dem Komansee, Albanien. Ein Klang des Reisens aus einer Zeit, als das Reisen denkbar war.

In dieser Ausgabe der Gehörschnecke hören wir an vielen Stellen gar nichts, oder zumindest sehr wenig. Es geht nämlich um die Stille. Zu hören (und auch nicht) hier.

Wieder einmmal hat es die Neonröhre in die Reihe der Monatsgeräusche geschafft: Der klimpernde Klang beim Einschalten ist etwas, das den neuen Leuchtkörpern eindeutig fehlt. Der Soundkalender 2020 wird jedes Monat um einen Klang erweitert. Eine Übersicht dazu gibt es hier.  

In dieser Folge der Gehörschnecke üben wir uns im Lauschen und begegnen einem späten Wintereinbruch. Zu hören hier.

Zur humanen Beseitigung des Wühlmausproblems in ihrem Garten haben sich meine Eltern gegen die tödliche Selbstschussfalle entschieden. Seitdem durchsetzt ein neues Geräusch im 10-Sekundentakt die wunderbare Aussicht.

Die neue Ausgabe der endlosen Serie ist da! In dieser Folge hupt und knattert es, es quietscht die Straßenbahn und es tickt die Stadt im Takt des Lebens. Zu hören hier.

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